Auszeichnung "Schwalbenfreundliches Haus"

HALVERDE  Familie von den Driesch in Hopsten-Halverde wurde durch den NABU-Vorsitzenden des Kreisverbandes Steinfurt Michael Wolters die Hausplakette „Schwalbenfreundliches Haus“ überreicht. Über diese Auszeichnung freuen sich Manfred und Ulla von den Driesch mit den Kindern Hendrik und Jan.

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Gisbert Lütke vom NABU-KV-Steinfurt im Seniorenkreis des Pauluszentrum

Besuch des Artenschutzbeauftragten Gisbert Lütke vom NABU-KV-Steinfurt im Seniorenkreis des Pauluszentrums Ibbenbüren mit einem Vortrag über den Grünspecht, den „Vogel des Jahres“ 2014.

25 Personen besuchten das Senioren-Monatstreffen im Pauluszentrum am 09.10.2014 und erlebten einen fachkundigen und spannenden Vortrag über den Grünspecht.

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) wählt gemeinsam mit seinem Partner Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) seit 1971 jedes Jahr eine Vogelart zum Vogel des Jahres. Dieser Vogel steht für ein ganzes Jahr stellvertretend für ein bestimmtes Naturschutzproblem. Er hilft dem NABU bei seiner Arbeit, Menschen an die Natur heranzuführen und zu zeigen, welche Schätze der Natur bei uns leben, für deren Erhalt wir Verantwortung tragen.

2014 ist das Jahr des Grünspechts, der für den Erhalt seiner Lebensräume lichte Wälder, Brachflächen, naturnahe Gärten und Parks, vor allem aber auch Streuobstwiesen benötigt.

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Kinder erleben den Wald

HÖRSTEL. Spannende Erfahrungen im Wald haben zehn Kinder mit ihren Eltern in Hörstel gemacht. Das Familienzentrum „Die Arche“ hatte mit dem Kreisverband Steinfurt des Naturschutzbundes Deutschland gemeinsam die sogenannten „Waldspiele“ organisiert.

Bei dem Waldspaziergang, der auch ein Stück des bekannten Hermannwegs beinhaltete, stand der Wald mit seinen Bewohnern im Mittelpunkt, Ziel war es, verschiedene Dinge zu spüren, zu riechen, zu hören, zu fühlen und zu tasten.

Die Kinder machten – ausgestattet mit Gummistiefeln und Regenklamotten – mit allen Sinnen und als Gemeinschaft viele neue Erfahrungen im Ökosystem Wald. 

Bericht und Foto IVZ 27102014

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Pressemeldung NABU NRW Nr. 41/14

Naturschutz/Jagd
NABU begrüßt Entwurf für ein ökologisches Jagdgesetz
Erfolg für den Naturschutz: Greifvögel unterliegen nicht mehr dem Jagdrecht

"Dem Land NRW ist mit dem Entwurf eines ökologischen Jagdgesetzes der Spagat zwischen Jagdinteressen und dem  Natur- und Tierschutz eindrucksvoll gelungen", so der Vorsitzende des NABU-NRW Josef Tumbrinck.

Das bundesweit einmalige Ausrufezeichen ist nach Ansicht des NABU-Vorsitzenden die geplante komplette Streichung aller Greifvögel aus dem Jagdrecht. Auf der anderen Seite dürften auch mit dem jetzigen Gesetzesentwurf 98,5% aller im letzten erfassten Jagdjahr getätigten 1,2 Mio. Abschüsse auch zukünftig erfolgen. Damit ist der tatsächliche Eingriff in die Jagd eher gering. Dies ist auch Ausdruck des gelungenen Spagats.

"Natürlich sind wir beileibe nicht mit allen getroffenen Regelungen einverstanden und werden das auch in Anhörungen und Fachgesprächen vortragen", so Tumbrinck, "wir reichen aber nach den Auseinandersetzungen der Vergangenheit dem Landesjagdverband die Hand, um über die noch strittigen Fragen zu diskutieren und wo möglich einvernehmliche und praxistaugliche Lösungen zu finden."

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Pressemeldung NABU NRW Nr. 39/14

Naturschutz/Jagd
Jagdrecht muss sich grundlegend ändern
NABU: Anpassung des Jagdgesetzes an heutige ökologische und ethische Bedingungen unumgänglich | Liste der jagdbaren Arten muss kürzer werden | Erstaunen über Allianz zwischen Jägern und Landwirtschaft

Düsseldorf  –  „Das kürzlich vom Landesjagdverband gemeinsam mit neun weiteren Verbänden veröffentlichte Forderungspapier zur uneingeschränkten Jagdausübung in Nordrhein-Westfalen, zeigt deutlich, wie stur die Jägerschaft an völlig überholten Vorstellungen von der Jagd hängt“, erklärte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW heute. Im  Jagdjahr 2012/2013 wurden von den nordrhein-westfälischen Jägern 1,2 Mio. Tiere geschossen. Darunter befinden sich gefährdete Arten wie die Waldschnepfe oder einfach nur lebende Übungsziele wie Bläßrallen, Höckerschwäne oder Lachmöwen. „Hier besteht ein erheblicher Novellierungsbedarf, um dieses völlig antiquierte Jagdrecht an die Anforderungen der heutigen Gesellschaft anzupassen“, so Tumbrinck weiter.

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Seniorenkreis des Pauluszentrums Ibbenbüren feierte ein Erntedankfest im NABU-Zentrum Steinfurt-Borghorst

25 Seniorinnen und Senioren kamen zum kleinen Erntedankfest in den Schul-und Bildungsraum des NABU-Zentrums in Steinfurt-Borghorst, Ostendorf 10 Dazu eingeladen hatte Renate Waltermann, die die Senioren-Gruppe recht herzlich begrüßte. Anschließend gab es an liebevoll gedeckten Tischen Kaffee, Pflaumenkuchen und selbstgepressten Apfelsaft. Ein kleines Programm mit Liedern undGeschichten zum Thema Obst und Ernte untermalt von Akkordeonmusik rundeten die Kaffeetafel ab. Als kleines Dankeschön für die Einladung wurde Renate Waltermann ein Nistkasten in Form eines Apfels überreicht.

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Batnight 2014 – Fledermäuse hautnah

Internationale Fledermausnacht am 30. und 31. August

Am letzten Augustwochenende war es so weit: Bei der Batnight drehte sich alles um die Fledermaus. In ganz Deutschland boten NABU-Gruppen Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an, so auch in Borghorst.

Bereits am Nachmittag wurden 34 Kinder aus Emsdetten, Steinfurt-Borghorst, Horstmar und Neuenkirchen von der NABU-Jugendreferentin Ruth Schröer und ihrem Team begrüßt.

Die NABU-Artenschutzbeauftragte für Fledermäuse Elke Berg zeigte einen Film mit einführenden Informationen. Für die Anwesenden gab es interessante Fakten. 23 verschiedene Fledermausarten gibt es in Deutschland, die ausnahmslos in ihren Beständen gefährdet sind. Deshalb sollte der Schutz der Tiere im Vordergrund stehen.

Zur Stärkung stand eine gut vorbereitete Saft- und Kuchentafel bereit. Fleißige Helferinnen hatten Plätzchen und Kuchen in Fledermausformen gebacken und Eltern halfen beim Ausschank der Säfte. Ruckzuck wurde alles von den Kindern gestürmt und verputzt.

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