Mit Kindern Natur hautnah erlebt

Mit Kindern auf der Nordseeinsel Langeoog die Natur noch hautnah erlebt

Das außergewöhnlich schöne Wetter ermöglichte uns viele Stunden am Strand mit beeindruckenden Erlebnissen für die Kinder und Erwachsenen in unserer Gruppe. Es gab so viel zu entdecken. Eine Strand-Attraktion war ein riesiges Kunstwerk aus Sand, welches eine Familienfreizeit-Gruppe aus Minden gemeinsam geschaffen hatte.

Dort sahen wir Türme, dicke Mauern, tiefe Gräben, große Brücken, kleine Fenster, viele verschiedene Figuren, Schiffe, Meerjungfrauen und sogar ein Ufo. Belohnt wurden die „Bauleute“ durch die Aufmerksamkeit zahlreicher Spaziergänger, denn ihre Kunstwerke wurden bestaunt, gelobt und natürlich fotografiert. Sogar die kleineren Kinder waren sehr vorsichtig, um nichts an diesem Kunstwerk zu zerstören. Leider ist es vergänglich....der nächste Sturm wird kommen.

Unsere Kinder hielten am Strand Ausschau nach Lachmöven und dem Sandregenpfeifer, nach Wattwürmern, Muscheln , Seetang und den Strandkrabben, deren Scheren so einzigartig aussehen. Große Freude hatten sie beim Malen mit den Händen im Sand und Springen über die Brandungswellen im flachen Wasser.

Ein besonderes Erlebnis war für unsere Besuchergruppe bei einem unserer Strandgänge die Begegnung mit einem Seehund am Strand, der sich dort ausruhte und auf die Rückkehr des Wassers wartete. Er war unter Beobachtung von Tierschützern der Seehundstation Norddeich, wie uns eine junge Dame berichtete, die dort ein FÖJ ablegt und Spaziergänger und uns um Rücksicht auf das ruhende Tier bat. Natürlich wurde Abstand gehalten und aus ca. 300 m Entfernung konnten Fotos aufgenommen werden.

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Vennfüchse des NABU wieder aktiv

Start der Pflegesaison am Samstag 27.10.2018, weitere Aktionen am 24.11.2018 und am 29.12.2018

Seit Wochen fiebern die aktiven „Naturschutzmacher“ vom NABU um Ludwig Klasing dem kommenden Wochenende entgegen. Endlich geht es wieder ins Venn! Nach dem langen Sommer, in der mit Rücksicht auf die Vegetation und die vielen schützenswerten Tier- und Pflanzenarten im Venn, die Pflegearbeiten nur in einem begrenzten Umfang vorgenommen wurden, freuen sich die ehrenamtlichen Naturfreunde wieder auf die Arbeit im schönsten Naturschutzgebiet Emsdettens.

Die Folgen des Klimawandels mit den Hitzeperioden und dem fehlendem Niederschlag haben in diesem Sommer deutliche Spuren im Venn hinterlassen. Der Wasserstand im Hochmoor ist deutlich gesunkenn. Das Venn bietet den freiwilligen Helfern daher ungewohnte und seltene Einblicke und Anblicke.

Freiwillige, die die Naturschutzarbeit der Vennfüchse unterstützen wollen, haben in den kommenden Wochen und Monaten wieder häufiger die Möglichkeit, ein wenig Freizeit an der frischen Luft zu verbringen und dabei das Venn näher kennen zu lernen.

Die Einsätze der Vennfüchse finden immer an den letzten Samstagen im Monat statt. Beginnend am 27.10.2018 finden weitere Aktionen am 24.11.2018 und am 29.12.2018 statt.

Die Vennfüchse und alle anderen Aktiven treffen sich jeweils um 8:30 Uhr am Aussichtsturm im Emsdettener Venn. Stiefel, wetterfeste Kleidung und gute Laune sind mitzubringen, für eine kräftige Suppe die nach getaner Arbeit gemeinsam „ausgelöffelt“ wird sorgt der NABU.

Anmeldungen nimmt Ludwig Klasing unter der Telefonnummer 02572 4188 gern entgegen.

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Vortrag über die Honigbiene

Fantastischer Vortrag über die Honigbiene von Beatrix Pliet in der „Bunten Runde“ im Caritas-Wohnhaus in Ibbenbüren.

Zu einem besonderen Fachvortrag konnten Maria Beier und ihr Team die Imker Beatrix und Reinhold Pliet aus Ibbenbüren in der „Bunten Runde“ begrüßen und alle Teilnehmer waren sehr gespannt darauf, etwas über die Honigbiene zu erfahren.

Mit Hilfe von Schautafeln erklärte Beatrix Pliet zunächst die unterschiedlichen Bienenarten, ihre Aufgaben und Funktionen, die aber auch je nach Arbeitsanfall wechseln können, in einem Honigbienenvolk. Die stachellosen Drohnen, nur zur Befruchtung der Königin benötigt, Wabenbaubienen, Putzerbienen, Ammenbienen, Wächterbienen, Lageristinnen und Pollen- und Nektarsammlerinnen.

Das Volk möchte sich teilen. Die Prinzessinnen-Kinderstube legen die Arbeiterinnen vorzugsweise am freien unteren Wabenrand an. Kurz vor dem Schlüpfen der Prinzessin sondert sich die Altkönigin mit einem Teil des Volkes ab und schwärmt davon und die junge Nachfolgerin bleibt hocken, sozusagen im gemachten Nest. Das hängende Hütchen ist ca. zweieinhalb Zentimeter lang. Die Arbeiterinnen wissen, wann es Zeit zum Wiegenbau ist, nämlich etwa dann, wenn das Volk sehr stark ist, meistens im Mai. Ei um Ei,...

 

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Igel aus dem NABU-Lehmdorf

Im Rahmen von Bildung für nachhaltige Entwicklung besuchen die Vorschulkinder des DRK-Familienzentrums regelmäßig den NABU in Steinfurt-Borghorst.

Dort lernen sie mit Unterstüzung der Landschaftsökologin und zertifizierten Waldpädagogin Ruth Schroer viel Wissenswertes über heimische Tiere wie Fledermäuse und Bienen, aber auch über hier ansässige Pflanzen. Außerdem können sie im großen Garten die Natur hautnah erleben und sich auf dem Spielplatz vergnügen.

Dieses Mal erfuhren die Kinder viel über die Lebensweise der Igel und wie sie selbst aktiv werden können, etwas zum Schutz für die kleinen Besucher der Gärten zu tun. Anschließend durften sie ihre Kreativität ausleben, indem sie aus Lehm ihren eigenen Igel herstellten, der dann gut verpackt in einer Kiste den Heimweg zur Kita antrat.

Der nächste Besuch ist bereits geplant, dann soll auf jeden Fall Pizza im Lehmofen gebacken werden.

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Kranich-Boddenschiffsfahrt

Kranich-Boddenschiffsfahrt auf dem Prerowstrom

Nabu-Mitglieder mit Verwandten und Freunden in Mecklenburg-Vorpommern

Vom Hafen in Prerow ging es an den Resten der sagenumwobenen Hertesburg, einem angeblichen Unterschlupf des legendären Seeräubers Klaus Störtebecker, vorbei in Richtung Bodstedter Bodden und am Horizont sahen wir die Silhouette der Barther St.-Marienkirche.

Es ging vorbei an den Weiden des Prerowstroms, auf denen schottische Hochlandrinder sich „rindswohl“ fühlten, die von einer Züchtergemeinschaft hier erfolgreich gehalten werden. Die zottigen Gesellen unterstrichen das friedliche Bild dieser grünen Oase zwischen Meer und Bodden.

Südlich des östlichen Inselteils finden sich im Barther Bodden zwei kleine Inseln: Groß Kirr und Oie. Beide sind seit Jahren unter Schutz gestellt und bieten seltenen Vogelarten ungestörte Brutplätze.

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Kutschfahrt...

...durch den herrlichen Darßwald im Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern

Ein schönes touristisches Angebot nutzten Mitglieder des NABU-KV-Steinfurt, Angehörige und Freunde mit einer Kutschfahrt durch den herrlichen Darßwald im Nationalpark, vorbei an kiefernbewaldeten Dünen, Erlbrüchen, malerischen Buchenwäldern oder lichten Waldwiesen.

Leider lagen auch die „Darßvampire“, eine Menge Mücken, überall auf der Lauer. Mannshohe Adlerfarne bedeckt das Unterholz des Darßwaldes und die Durchquerung der üppigen Fauna zeigte sich recht abenteuerlich.

Gespenstisch anmutend sind die sich in Senken oder Riegen gebildeten Brüche, in deren moorigem Boden sich die schlanken, hochstämmigen Erlen, Wasser-Schwertlilien, Wasserfedern und andere seltene Vegetationen ausbreiten können. Vermoderte Baumreste und das verwesende Laub des Herbstes sind die natürliche Kulisse für ein Waldmärchen.

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Naturkundliche Wanderung in die Elter Emsaue

Zu einer naturkundlichen Herbstwanderung traf sich am frühen Samstagmorgen eine kleine Gruppe auf dem Dorfplatz in Elte.

 

Uli Antons, aktives NABU-Mitglied in Neuenkirchen führte die Naturinteressierten in die Elter Emsaue und informierte anschaulich über Pflanzen und Tiere, die in diesem Biotop heimisch sind.

 

Im Moment blühen in diesem Naturschutzgebiet noch recht häufig die Weiße Lichtnelke, die Sumpf-Schafgarbe und das Drüsige Springkraut, das ehemals aus dem Himalaya als Gartenpflanze importiert wurde. Es hat sich stark ausgebreitet, bietet aber den heimischen Insekten gute Nahrung.

 

Pappel und Erlen, deren Holz man früher für Holzschuh verwendete, säumen den Weg. Hasel, Wilder Hopfen, Holunder, Wasserdost, Weissdorn, Schlehen, Strahlenlose Kamille, Salweide, Pfaffenhütchen, Erlen und Gemeiner Schneeball tragen bereits ihre Samenstände, die vielen Tieren im Winter natürliche Nahrung bieten.

 

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