Doppelter Umwelteinsatz am 24.02.2018

Umwelteinsätze im Emsdettener Venn und im Holstervenn in Rheine

Doppelter Einsatz der NABU Umweltmacher am Samstag 24.02.2018.

Erste Kiebitze gesichtet.

Am kommenden Samstag finden gleich zwei Umwelteinsätze des NABU im Kreis Steinfurt statt. Zum einen gehen die Vennfüchse des NABU zu ihrem letzten Wintereinsatz ins Emsdettener Venn und treffen sich wie gewohnt um 8:30 Uhr am Aussichtsturm im Emsdettener Venn. Stiefel, wetterfeste Kleidung und gute Laune sind mitzubringen. Wer hat bringt ebenfalls eine kleine Axt mit.

Anmeldungen nimmt Ludwig Klasing unter der Telefonnummer 02572 4188 gern entgegen.

Die ersten Kiebitze wurden nach Aussage  von Ludwig Klasing bereits gesichtet. Mit etwas Glück können die freiwilligen Helfer also am Samstag den taumelnden Flug der selten gewordenen Vögel beobachten. Mit Rücksicht auf die Vegetation und die beginnende Brutsaison der vielen schützenswerten Tier- und Vogelarten im Venn, werden die „Entkusselungsaktionen“ im Sommer über eingestellt. Die nächsten Pflegearbeiten finden dann wieder ab Oktober 2018 statt.

Der zweite Umwelteinsatz wird an der Tümpelkette in Holsterfeld, Rheine durchgeführt.

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Obstbaumschnitt interessant und anschaulich vermittelt

Olaf Titlus gab Erfahrungen beim NABU-Seminar weiter

Rheine. Erst theoretisch, dann praktisch vermittelte am Samstagmorgen Olaf Titlus beim vom NABU Rheine angebotenen Obstbaumschnittseminar, worauf es beim Beschneiden von Obstbäumen ankommt. Olaf Titlus, Teamsprecher der befreundeten NABU-Gruppe Neuenkirchen/Wettringen, konnte von den Rheinenser Naturschützern als erfahrener Fachmann im Beschneiden von Obstbäumen für das Seminar gewonnen werden. Er erläuterte vor mehr als 20 Teilnehmern die wesentlichen Grundlagen des Obstbaumschnitts in den von den Mitgliedern des Heimatvereins erst kürzlich neu hergerichteten Präsentations- und Ausstellungsraum am Heimathaus Hovesaat. Angefangen von der „Baumansprache“, bei der zunächst der Baum in Augenschein genommen wird und Auffälligkeiten und zu behebende Probleme gesichtet werden, ging es weiter zum korrekten Schnittansatz und zu den möglichen Reaktionen der Bäume.

 

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Neue Umweltbildungsprogramme im NABU Lehmdorf

„Fledermäuse brauchen Freunde“

Das ist eins von 8 Bildungsprogrammen, die von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert werden.

„Ziel ist es, Kindern spielerisch Wissenswertes über Biologie und Ökologie nahe zu bringen“ sagt Ruth Schroer, Bildungsreferentin im NABU Kreisverband Steinfurt.

Sie startet im NABU-Lehmdorf, Ostendorf 10 in Steinfurt-Borghorst ab Frühjahrsbeginn nun wieder die Programme, mit denen Kinder mit allen Sinnen die Natur erleben und begreifen können. Denn das, so R .Schroer, sei eine Voraussetzung dafür, dass sich bei ihnen Achtung und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Lebewesen entwickeln und ihr Verhalten prägen können.

Der NABU-Artenschutzbeauftragte für Fledermäuse Wolfgang Stegemann verweist auf die sachlich und pädagogisch gelungene Aufbereitung des Themas und die ausleihbaren Materialien für Kitas, die altersentsprechend und gut einsetzbar sind. „Auch der „große Bruder“ für Schulen, der NABU-Fledermauskoffer, ist seit Jahren mit Erfolg im Einsatz“, sagt W. Stegemann.

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Infoveranstaltung zur Fläche ehemaliger NATO-Flughafen Dreierwalde

EINLADUNG als >>>PDF<<< bitte klicken!

Der NABU, der BUND und die ANTL laden herzlich zu einer Informationsveranstaltung mitanschließender Diskussion am 01. Februar 2018 um 19.30 Uhr in die Gaststätte Sasse /Dreierwalde ein. Als Referenten stellen Kurt Kuhnen und Rainer Seidl aus Sicht derNaturschutzverbände die zu erwartenden Entwicklungen dar. Für die Moderation konnteDr. Holtkamp / Lienen gewonnen werden.Sie sind herzlich eingeladen, an unserer Informationsveranstaltung teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Naturschutzbund Deutschland

Kreisverband Steinfurt e. V.

Gisbert Lütke

Geschäftsführer

NABU Kreisverband Steinfurt e. V.

Ort: 01. Februar 2018 um 19.30 Uhr in die Gaststätte Sasse / Dreierwalde

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Wie und wann schneide ich meinen Obstbaum?

Obstbaum-Schnittseminar beim NABU

Die NABU-Ortsgruppe Rheine bietet im Zuge ihrer Pflegearbeiten der Streuobstwiese am Heimathaus Hovesaat ein Obstbaumschnitt-Seminar an. Eine vorherige Anmeldung für diesen Termin ist nicht erforderlich.

Treffpunkt ist am Samstag dem 3. Februar um 9:00 Uhr am Heimathaus Hovesaat, Hengemühlenweg 19, 48432 Rheine.

Dauer ca. 3 Stunden.

Es werden verschiedene Schnittarten in der praktischen Anwendung an den Obstbäumen gezeigt. Neben allen NABU-Mitgliedern sind auch sonstige Interessierte herzlich eingeladen.

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Wildbienen Vortrag in Elte

"Veranstaltung ist Ausgebucht" Wildbienen kennen lernen und schützen

Bürgerinitiative "Dorf-Land-Zukunft" Elte lädt ein Wildbienen kennen lernen und schützen Mittwoch, 7. Februar 2018

Neben der Honigbiene leben in Deutschland rund 560 zumeist einzeln lebende Bienenarten. Immens ist die Bedeutung von Bienen in der Natur und damit auch für uns Menschen. Wildbienen sind unentbehrliche Blütenbestäuber und sorgen für Samen und Früchte.
Wildbienen sind in einem alarmierenden Rückgang begriffen. Jede zweite Art steht bereits in den „Roten Listen“! Wir alle können diesen überaus friedfertigen Summern mit einfachen Mitteln sehr wirkungsvoll helfen - sogar auf Balkonen und Terrassen!
Anhand brillanter Fotos und kurzer Filme werden einige der vielgestaltigen Wildbienenarten vorgestellt und Einblicke in die interessante Lebensweise dieser kleinen Helfer ermöglicht. Ausführlich werden Schutzmaßnahmen vorgestellt, mit denen Wildbienen effektiv geholfen werden kann. So können sich beispielsweise die Wildbienen auf dem obigen Foto im eigenen Garten ansiedeln.

Beginn: 19:00 Uhr

Ort: Gemeindezentrum Elte, Ludgerusring 32, 48432 Rheine

Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 50 Personen begrenzt.
Der Eintritt ist frei. Die Bürgerinitiative freut sich über eine Spende für die Anschaffung von Nisthilfen.
Eine Anmeldung per eMail ist erwünscht an: h.buelter@osnanet.de

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Eulen-Vortrag stieß auf großes Interesse

Rheine. Fast 50 interessierte Besucher fanden den Weg zum Alten Gasthaus Delsen und füllten den reservierten Vortragsraum bis auf den letzten Platz.

In seinem eineinhalbstündigen, aber kurzweilig gestalteten Vortrag rund um die in Rheine vorkommenden Eulenarten berichtete Frank Gerdes von der NABU Ortsgruppe Rheine als Hobbyornithologe über die über Jahre gesammelten Erfahrungen mit den überwiegend nachtaktiven, und daher selten zu entdeckenden Vögeln.

Um den Besuchern die Eulenarten anschaulich näher zu bringen kamen Fotos, Videos, Federfunde sowie ein Präparat einer Schleiereule zu Einsatz. Aufmerksamkeit erzielten auch Tonaufnahmen von Rufen der unterschiedlichen Eulenarten. In Rheine sind Vorkommen von Steinkauz, Schleiereule, Waldohreule, Waldkauz und Uhu bekannt und aktuell beginnen die ersten Eulen zu balzen. Mit etwas Glück lässt sich auf einem Spaziergang bei Dämmerung am Waldhügel oder dem Bentlager Wald sogar ein Uhu hören.

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